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Basse électrique

  • 4 cordes
  • Un classique des années 1980
  • Corps en tilleul
  • Manche en érable
  • Touche en jatoba
  • 24 frettes
  • Diapason: 760 mm
  • Largeur au sillet: 43 mm
  • 1 micro double bobinage
  • 1 réglage de volume
  • 1 réglage de tonalité
  • Longueur totale: 975 mm
  • Couleur: Noir
  • Housse/gig bag incl.
  • Référencé depuis Décembre 2011
  • Numéro d'article 289184
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Aussi disponible en version neuve 189 €
175 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement

8 Évaluations des clients

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8 Commentaires

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GH
Super Travelbass mit Haltungsschwäche
Gordon H. 11.12.2013
Eigentlich wollte ich ihn ja behalten, aber noch ein Instrument mehr in der Wohnung, sei es noch so klein, das muss wohl überlegt sein. Klanglich war nichts auszusetzen, selbst die auf D runtergestimmte E-Saite war zufriedenstellend wahrzunehmen. Mit dem EQ habe ich ein für mich annehmbares Klangbild erhalten. Die Umgewöhnung von 34" ging mühelos und erleichterte manches in den tiefen Lagen. Der Grund, warum aus ihm trotzdem eine Retoure wurde, ist die unmögliche Haltung, die er einem abverlangt. Kann man beim Jazzbass beispielsweise die rechte Hand bequem auf dem Korpus ablegen, ist dies beim Shorty völlig unmöglich. Für zehn Minuten als Gag oder als Gigretter auf der Bühne ist das sicher kein Problem, aber den ganzen Abend so zu verbringen würde völlig ungewollte Muskeln produzieren, von den Schmerzen mal abgesehen.

Die Verarbeitung war in Ordnung, halt so, wie man es in diesem Preissegment erwarten darf. Die Werkseinstellung war alles andere als in Ordnung, da kann einem schnell die Lust vergehen, wenn man die Krümmung des Halses im Auslieferungszustand bespielt. Kann man aber beheben und ist schließlich auch Geschmackssache und abhängig von der persönlichen Spielweise.

Die Werkssaiten haben funktioniert, wenngleich sie meine Finger schwarz eingefärbt haben. Die sollte man dann wohl zügig tauschen. Ähhh, ja, mehr ist dann wohl nicht dran an dem kleinen Ding. Er ist übrigens wirklich klein, nicht so klein wie ein Ashbory aber wesentlich kleiner als ein Steinberger Paddel.
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M
gesehen, gekauft!
Martin772 24.12.2011
… da ist er also, der kleine Shorty. Kein Kinderspielzeug! Nix für Anfänger! Man muss ihn zu nehmen wissen. Ich meine, guckt Euch das Ding an. Der Himmel ist blau, das Wasser ist nass, und der Shorty ist kopflastig.

Der Sound ist gut, nicht außergewöhnlich, außer dass er aus diesem kleinen Ding kommt. Recht stramm und drahtig für einen Shortscale, was dann doch wieder außergewöhnlich ist. Mein Auge stört sich ein ganz kleines bisschen am nicht ganz exakt zentrierten Pickup.

Des weiteren stelle ich einen Lackfehler am Hals fest, unterhalb des Sattels. Sah zuerst wie ein Riss aus. Dann die Erleichterung, nur etwas verkleckerter Kleber vom Sattel. Also alles mal kein Drama. Im Gegenteil, der Shorty kam 1A aus dem Karton im mitgelieferten, einfachen, aber schönen Gigbag, gut eingestellt, sofort spielbereit. Ein hinreißend merkwürdiges Instrument. Ich mag den Shorty. Wir zwei werden bestimmt gute Freunde.
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Ba
Echt knuffig, der Kleine!
Bernhard aus BI.NRW 14.06.2012
Zuerst lernte ich durch einen Arbeitskollegen die Shorty-Gitarre kennen. Niedlich, aber trotzdem 'ne ganze E-Gitarre... Beim Surfen im Netz stolperte ich dann über Bilder von den ursprünglichen Shorty-Bässen. Schick, aber unerschwinglich... Allerdings wuchs die Hoffnung, dass Höfner das Ding nochmal auflegt, und - siehe da, im Sommer 2011 kam die Ankündigung. Im Frühjahr 2012 gab ich mir dann 'nen Ruck und Thomann den Auftrag... Als der Kleine kam, flogen zunächst die Drähte runter, dafür kam ein Satz feine Daddario-Flatwounds drauf und - wow, hat das Ding einen Sound. Für das bißchen Holz - unglaublich.
Ich mag den Shorty, und ich glaube, er mag mich auch.

Nochmal zu den
Features: 1 Pickup, 1 Ton- 1 Klangregler - mehr braucht's aber auch nicht.
Sound: Klasse.
Verarbeitung: Keine Lackfehler zu erkennen, Holz ok, keine Kleberreste zu sehen, Saitenlage out of the Box ok, Bundreinheit ab Werk ebenfalls ok.

Ach ja, eins noch: wer sich für den Shorty interessiert und ihn bei dem Preis stehen läßt, ist selbst schuld!
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M
Gitarrenorientierte Gelegensheitsbassisten
Michael915 09.11.2013
Seit Jahren habe ich mich mit einem tonnenschweren Fender JazzBass rumgeärgert.

Im Affekt habe ich mir den Shorty bestellt und mich sofort absolut verliebt. Nach dem Wechsel der Saiten auf was dickeres kann ich nur sagen, das ich momentan nicht mehr Bass benötige. Man könnte einen besseren PU einbauen, aber ist nicht nötig, der Sound ist OK. Man könnte die billig anmutenden Mechaniken auswechseln, aber wider erwarten halten die Werksteile die Stimmung gut.

Für mehr Gitarrenorientierte Gelegensheitsbassisten ein toller Bass, gut zu spielen, liegt prima in der Hand, die Hand ermüdet nicht so schnell.

Mein Fender ist verkauft.
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