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F
Pequeño Matón !
Me a gustado el sonido de este pequeño gigante , es un buen componente para llevarte por hay sin tener que estar moviendo trastos de 30kl .
Lo único que se echa de menos es un send y return la verdad , por lo demás creo que es una opción para los que buscamos no complicarnos mucho la vida y tener un gran sonido .
Lo único que se echa de menos es un send y return la verdad , por lo demás creo que es una opción para los que buscamos no complicarnos mucho la vida y tener un gran sonido .
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GD
Begeisterung!
Für Aufnahmen im Homestudio war ich auf der Suche nach einem sehr kompakten, möglichst leisen* und fantastisch klingenden Bass-Amp. Diese Wünsche wurden hier vollends erfüllt.
* Der Amp kann unerträglich laut, klingt aber eben auch in (sehr) leisen Settings über Box sehr sehr gut.
Während der Recherche war ich skeptisch, ob mich ein reiner Transistorverstärker klanglich überzeugen würde, da ich sonst ausschließlich Bass über Röhrenverstärker gespielt hatte.
Die Klangbeispiele im Internet zum Darkglass Microtubes 200 fand ich aber sehr vielversprechend.
Der Verstärker ist winzig klein, hat keinen lauten Lüfter (!) - was ein Kaufkriterium war, und den ebenfalls ins Auge gefassten Ampeg Micro SVT aus dem Rennen geworfen hat.
Das Gehäuse wirkt hochwertig, das Design gefällt mir gut.
Die Klangregelung ist super! Wohin man die Potis auch dreht, überall finden sich brauchbare Sounds für verschiedene Anwendungen.
Von dezentem Crunch bis hin zum massiven Metal-Brett lässt sich mit dem Gain- und Dry/Wet-Regler alles realisieren. Der Klang wirkt immer hochwertig, geschmackvoll und recording-tauglich. Der Amp kommt bei mir an einer Ampeg Micro CL 2x10" Box mit 8 Ohm zum Einsatz. Das ist keine absolute High End Box, klingt aber in Kombi mit dem Amp fantastisch.
Dreht man Gain und Wet auf 0 (Null) wird der Sound zunächst etwas dünner und flacher, DI-Signal-mäßig. Nach Anpassung der Lautstärke und etwas mehr Zugabe von Bässen und tiefen Mitten lässt sich hier aber auch ein schöner Clean-Ton realisieren. Der Amp ist aber definitv für Leute gebaut, die gerne mindestens angezerrten Bass spielen. Hier ist kein Effektpedal mehr nötig, die Zerre vom Amp ist Bombe!
Hervorzuheben ist das dynamische Ansprechverhalten des Verstärkers, je nach Spiel. Das ist wirklich sehr musikalisch und macht sehr viel Spaß.
Der Kopfhörerausgang klingt dank Cab-Simulation sehr gut. Der Aux Eingang wird nur über den Kopfhörer ausgegeben, was ich etwas schade finde, obwohl ich höchstwahrscheinlich nie ein Playalong oder ähnliches über den Amp abspielen werde. Den DI-Out habe ich noch nicht testen können. Wie der Produktbeschreibung zu entnehmen ist, kommt hier aber wirklich nur das reine Rohsignal des Basses raus. Eine Möglichkeit das DI-Signal "Post EQ" und mit Zerre ausgeben zu können, wäre interessant, war für mich persönlich aber nicht ausschlaggebend.
Bei meinem Exemplar waren 2 der 7 Potiknöpfe so weit und fest auf die Poti-Achse geschoben, dass diese 2 Plastikkappen der Knöpfe am Gehäuse geschliffen haben. Ich konnte das selbst beheben, vorsichtig und mit etwas Geduld. Dem Gehäuse ist nichts passiert, die Plastikknöpfe haben keinerlei Spuren hinterlassen. Daher ein Stern Abzug bei "Verarbeitung".
* Der Amp kann unerträglich laut, klingt aber eben auch in (sehr) leisen Settings über Box sehr sehr gut.
Während der Recherche war ich skeptisch, ob mich ein reiner Transistorverstärker klanglich überzeugen würde, da ich sonst ausschließlich Bass über Röhrenverstärker gespielt hatte.
Die Klangbeispiele im Internet zum Darkglass Microtubes 200 fand ich aber sehr vielversprechend.
Der Verstärker ist winzig klein, hat keinen lauten Lüfter (!) - was ein Kaufkriterium war, und den ebenfalls ins Auge gefassten Ampeg Micro SVT aus dem Rennen geworfen hat.
Das Gehäuse wirkt hochwertig, das Design gefällt mir gut.
Die Klangregelung ist super! Wohin man die Potis auch dreht, überall finden sich brauchbare Sounds für verschiedene Anwendungen.
Von dezentem Crunch bis hin zum massiven Metal-Brett lässt sich mit dem Gain- und Dry/Wet-Regler alles realisieren. Der Klang wirkt immer hochwertig, geschmackvoll und recording-tauglich. Der Amp kommt bei mir an einer Ampeg Micro CL 2x10" Box mit 8 Ohm zum Einsatz. Das ist keine absolute High End Box, klingt aber in Kombi mit dem Amp fantastisch.
Dreht man Gain und Wet auf 0 (Null) wird der Sound zunächst etwas dünner und flacher, DI-Signal-mäßig. Nach Anpassung der Lautstärke und etwas mehr Zugabe von Bässen und tiefen Mitten lässt sich hier aber auch ein schöner Clean-Ton realisieren. Der Amp ist aber definitv für Leute gebaut, die gerne mindestens angezerrten Bass spielen. Hier ist kein Effektpedal mehr nötig, die Zerre vom Amp ist Bombe!
Hervorzuheben ist das dynamische Ansprechverhalten des Verstärkers, je nach Spiel. Das ist wirklich sehr musikalisch und macht sehr viel Spaß.
Der Kopfhörerausgang klingt dank Cab-Simulation sehr gut. Der Aux Eingang wird nur über den Kopfhörer ausgegeben, was ich etwas schade finde, obwohl ich höchstwahrscheinlich nie ein Playalong oder ähnliches über den Amp abspielen werde. Den DI-Out habe ich noch nicht testen können. Wie der Produktbeschreibung zu entnehmen ist, kommt hier aber wirklich nur das reine Rohsignal des Basses raus. Eine Möglichkeit das DI-Signal "Post EQ" und mit Zerre ausgeben zu können, wäre interessant, war für mich persönlich aber nicht ausschlaggebend.
Bei meinem Exemplar waren 2 der 7 Potiknöpfe so weit und fest auf die Poti-Achse geschoben, dass diese 2 Plastikkappen der Knöpfe am Gehäuse geschliffen haben. Ich konnte das selbst beheben, vorsichtig und mit etwas Geduld. Dem Gehäuse ist nichts passiert, die Plastikknöpfe haben keinerlei Spuren hinterlassen. Daher ein Stern Abzug bei "Verarbeitung".
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