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G
Goed idee slecht uitgevoerd.
Na ontvangst via YouTube moeten opzoeken om deze goed in klaar te kunnen zetten. Bestaat uit 7 losse stukken die op elkaar lijken.
Baritonsax staat er niet echt stevig in. Voor dit bedrag had er wel een tasje of iets dergelijks bij gemogen, maar achteraf gezien moet je deze er achteraf extra bij bestellen. Kortom koop een opvouwbare Hercules stand. Staat er steviger in en kost net 25%!
Baritonsax staat er niet echt stevig in. Voor dit bedrag had er wel een tasje of iets dergelijks bij gemogen, maar achteraf gezien moet je deze er achteraf extra bij bestellen. Kortom koop een opvouwbare Hercules stand. Staat er steviger in en kost net 25%!
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M
Hervorragender Bariton-Saxophon-Ständer
Ich hatte über einige Jahre hinweg den Hercules-Ständer mit dem Teleskop-Mechanismus, wenn man ihn für Tief A nutzen möchte. Der war jedoch ziemlich groß, auch in zusammengeklapptem Zustand, und der Teleskomechanismus wollte bei mir nur zu oft nicht richtig einrasten, zuletzt hatte ich fast den Hebel abgebrochen. Da hats mir gereicht und ein neuer Ständer musste her.
Hab einiges an Videos, Foren und Bewertungen durchforstet und bin schließlich beim WoodWindDesign-Ständer gelandet. Ja, der Ständer ist recht teuer, aber wenn man ein Instrument drauf packt, das zig tausend Euro kostet, dann darf der auch bisschen was kosten, dachte ich mir. Also hab ich ihn mir mal bestellt.
Der Ständer präsentiert sich dabei erstaunlich simpel. Fünf Stangen, Den Auflagearm für den Trichter und ein Verbindungsstück für unten. Die fünf Stangen sind dabei so entworfen, dass sie wie eine Matrjoschka ineinander gleiten, effektiv zu verstauen bleibt also eine Stange. Diese findet, zusammen mit dem Verbindungsstück im Koffer im Trichter des Saxophons Platz und ist gut verstaut. Der Trichterarm kann man einfach so um den Trichter in den Koffer legen. Beim alten Hercules-Ständer war an so etwas nicht zu denken.
Aufgebaut ist der Ständer auch recht schnell, jede Stange sitzt nur an einem Loch im Verbindungsstück, Trichterarm drauf und fertig. Das Verbindungsstück und der Trichterarm scheinen aus dem 3D-Drucker zu kommen. Das sieht man an der Oberflächenstruktur. Stört aber nicht wirklich und schränkt vor allem die Funktion nicht ein. Die Stangen selbst sind auch Kohlefaser. Der Ständer bleibt auch zusammengebaut entsprechend leicht.
Man macht dadurch jedoch keine Abstriche, was die Stabilität angeht. Im Gegensatz zu den meisten Ständern hat der WoodWindDesign vier Füße statt drei und das Saxophon sitzt relativ tief (gut für den Schwerpunkt). Gibt auch Youtube auch Videos, in denen Leute mitsamt Saxophon richtig den Ständer stoßen, es bleibt aber alles stabil stehen.
Wer also einen einfach verstaubten, sehr stabilen, einfach aufzubauenden Baritonsaxophonständer sucht, dem kann ich dieses Modell nur empfehlen, wenn man ihn sich leisten will.
Hab einiges an Videos, Foren und Bewertungen durchforstet und bin schließlich beim WoodWindDesign-Ständer gelandet. Ja, der Ständer ist recht teuer, aber wenn man ein Instrument drauf packt, das zig tausend Euro kostet, dann darf der auch bisschen was kosten, dachte ich mir. Also hab ich ihn mir mal bestellt.
Der Ständer präsentiert sich dabei erstaunlich simpel. Fünf Stangen, Den Auflagearm für den Trichter und ein Verbindungsstück für unten. Die fünf Stangen sind dabei so entworfen, dass sie wie eine Matrjoschka ineinander gleiten, effektiv zu verstauen bleibt also eine Stange. Diese findet, zusammen mit dem Verbindungsstück im Koffer im Trichter des Saxophons Platz und ist gut verstaut. Der Trichterarm kann man einfach so um den Trichter in den Koffer legen. Beim alten Hercules-Ständer war an so etwas nicht zu denken.
Aufgebaut ist der Ständer auch recht schnell, jede Stange sitzt nur an einem Loch im Verbindungsstück, Trichterarm drauf und fertig. Das Verbindungsstück und der Trichterarm scheinen aus dem 3D-Drucker zu kommen. Das sieht man an der Oberflächenstruktur. Stört aber nicht wirklich und schränkt vor allem die Funktion nicht ein. Die Stangen selbst sind auch Kohlefaser. Der Ständer bleibt auch zusammengebaut entsprechend leicht.
Man macht dadurch jedoch keine Abstriche, was die Stabilität angeht. Im Gegensatz zu den meisten Ständern hat der WoodWindDesign vier Füße statt drei und das Saxophon sitzt relativ tief (gut für den Schwerpunkt). Gibt auch Youtube auch Videos, in denen Leute mitsamt Saxophon richtig den Ständer stoßen, es bleibt aber alles stabil stehen.
Wer also einen einfach verstaubten, sehr stabilen, einfach aufzubauenden Baritonsaxophonständer sucht, dem kann ich dieses Modell nur empfehlen, wenn man ihn sich leisten will.
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