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P
Dokumentation unterirdisch
Update November 2017: Endlich ist eine kleine App im Store von Windows 10 erschienen, mit deren Hilfe man den Virtualizer via Midi vom Rechner aus steuern kann. Das ist deutlich bequemer. Außerdem kann man seine Einstellungen abspeichern oder zum FX2000 übertragen.
Ich kann mich dem einen Vorredner nur anschließen, der die mangelnde Dokumentation bemängelt hat. Das Handbuch zum Herunterladen verrät auch nicht alles, z.B. dass sich wichtige Einstellungen nur per MIDI vornehmen lassen. Z.B. kann man per Programe-Changes in der Werkseinstellung nur die 100 internenen Presets abrufen und dann ab 101 die User-Presets. Da MIDI nur bis 127 geht also nur die ersten 28 User-Presets. Da ich das Ding mit einem Gitarren-Amp zusammen über ein MidiXchange schalten wollte, ziemlich eingeschränkt. Im Handbuch nix, wie man es ändert. Im Anhang eine kryptische Tabelle der MIDI-Implementation verrät dann dem Eingeweihten, dass man das durch Absetzen eines Controler-Befehls auf Control 0 mit Parameter 1 ändern kann, sodass per Prog.Change dann die User-Presets abgerufen werden.
Viel weiter bin ich jetzt noch nicht mit dem Ausprobieren, aber das wollte ich schon mal los werden, weil der Tipp vielleicht hilft.
P.S. Nach dem Ausschalten vergisst er die Einstellung wieder. Muss also wohl jedes mal vorm Gig erst ein iPhone oder ein anderes Gerät anschließen, dass Controler-Befehle senden kann, und dann hoffen, dass ja kein noch so kurzer Stromaussetzer kommt. Mein Fußpedal sendet nur Progr-Changes, damit geht es nicht.
P.P.S. Habe inzwischen die vom FX 2000 versendeten Daten analysiert: Wird das Preset gewechselt, so sendet es erst mal einen Controler 0 mit Wert 0, wenn es ein Factory-Preset ist, und Wert 1 für User-Presets. Dannach folgt der Prgr-Chanche mit Wert 1-100, je nach Preset. Man kann also den Midi-Ausgang des FX mit seinem eigenen Eingang verbinden und auf diese Weise bei entsprechender Midi-Configuration (Both für Senden und Empfangen) selbst den Controler-Befehl absetzen, um die Bank auf die User-Presets zu setzen. Man muss nur ein User-Preset anwählen. Reichlich tricky, aber vielleicht hilft es.
Ich kann mich dem einen Vorredner nur anschließen, der die mangelnde Dokumentation bemängelt hat. Das Handbuch zum Herunterladen verrät auch nicht alles, z.B. dass sich wichtige Einstellungen nur per MIDI vornehmen lassen. Z.B. kann man per Programe-Changes in der Werkseinstellung nur die 100 internenen Presets abrufen und dann ab 101 die User-Presets. Da MIDI nur bis 127 geht also nur die ersten 28 User-Presets. Da ich das Ding mit einem Gitarren-Amp zusammen über ein MidiXchange schalten wollte, ziemlich eingeschränkt. Im Handbuch nix, wie man es ändert. Im Anhang eine kryptische Tabelle der MIDI-Implementation verrät dann dem Eingeweihten, dass man das durch Absetzen eines Controler-Befehls auf Control 0 mit Parameter 1 ändern kann, sodass per Prog.Change dann die User-Presets abgerufen werden.
Viel weiter bin ich jetzt noch nicht mit dem Ausprobieren, aber das wollte ich schon mal los werden, weil der Tipp vielleicht hilft.
P.S. Nach dem Ausschalten vergisst er die Einstellung wieder. Muss also wohl jedes mal vorm Gig erst ein iPhone oder ein anderes Gerät anschließen, dass Controler-Befehle senden kann, und dann hoffen, dass ja kein noch so kurzer Stromaussetzer kommt. Mein Fußpedal sendet nur Progr-Changes, damit geht es nicht.
P.P.S. Habe inzwischen die vom FX 2000 versendeten Daten analysiert: Wird das Preset gewechselt, so sendet es erst mal einen Controler 0 mit Wert 0, wenn es ein Factory-Preset ist, und Wert 1 für User-Presets. Dannach folgt der Prgr-Chanche mit Wert 1-100, je nach Preset. Man kann also den Midi-Ausgang des FX mit seinem eigenen Eingang verbinden und auf diese Weise bei entsprechender Midi-Configuration (Both für Senden und Empfangen) selbst den Controler-Befehl absetzen, um die Bank auf die User-Presets zu setzen. Man muss nur ein User-Preset anwählen. Reichlich tricky, aber vielleicht hilft es.
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DZ
Die Anleitung mindert den Wert!
Das Gerät ist mit Effekten vollgestopft. 60 Effekte in 8 Gruppen, dazu noch 11 Effektkombinationen. Effekte können fertig abgerufen, bearbeitet und gespeichert werden. Die Effekte haben zusätzlich bis zu 6 Parameter, die man verändern kann. So ist alleine die Effektliste 3 Seiten lang, dazu kommt eine dreiseitige Liste der Effektwege. Alles mit Nummern, damit man schön hin- und herblättern muss. Ganz schön viel, und das Ganze mit vier kleinen und einem großen Drehknopf, einem Dreh-Druckknopf und sechs Tasten.
Ich war überwältigt, von dem was möglich ist. Leider beschränkt sich die Anleitung im Wesentlichen auf die Aufzählung der Parameter. Und das noch nicht einmal vollständig. Dass die Anzeige "SPKR" für die Lautsprechersimulation ist, das kann man sich irgendwann merken. Der Lautsprechertyp wird mit dem ersten Regler eingestellt. Typ 1 bis 8. Was ist was? Steht nicht in der Anleitung.
Aus meiner Sicht hat das Gerät wirklich Klasse, aber die lausige Anleitung schmälert den Wert, bzw. man benötigt eine kleine Ewigkeit, um sich einzuarbeiten. Deshalb gibt's einen Abzug bei der Bedienung. Es geht nämlich nur, wenn man die Anleitung in der Hand hat, und auch dann muss man ständig hin- und herblättern. Obwohl die Steuerung mit den wenigen Knöpfen eigentlich gut gelöst ist.
Ich war überwältigt, von dem was möglich ist. Leider beschränkt sich die Anleitung im Wesentlichen auf die Aufzählung der Parameter. Und das noch nicht einmal vollständig. Dass die Anzeige "SPKR" für die Lautsprechersimulation ist, das kann man sich irgendwann merken. Der Lautsprechertyp wird mit dem ersten Regler eingestellt. Typ 1 bis 8. Was ist was? Steht nicht in der Anleitung.
Aus meiner Sicht hat das Gerät wirklich Klasse, aber die lausige Anleitung schmälert den Wert, bzw. man benötigt eine kleine Ewigkeit, um sich einzuarbeiten. Deshalb gibt's einen Abzug bei der Bedienung. Es geht nämlich nur, wenn man die Anleitung in der Hand hat, und auch dann muss man ständig hin- und herblättern. Obwohl die Steuerung mit den wenigen Knöpfen eigentlich gut gelöst ist.
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F
Geniales Teil
Joa, da hier noch keine Bewertungen vorhanden sind, werde ich nun mal "den ersten Stein werfen". Ich bin in Sachen Pa zwar kein Vollprofi und betreibe es Hobbymäsig, jedoch muss ich sagen dass ich das Teil richtig geil finde. Habs kaum erwarten können, bis das Teil in meinem Siderack war. Gleich angeschlossen und ausprobiert. Angeschalten und begeistert gewesen :-) Schöne Effekte, mit denen sich einiges machen lässt. War von der Vielzahl von Effekten schon fast erschlagen. Die Front fällt relativ einfach aus. Ein großes Wheel, 5 Nops zur bedienung, und ein Tastenfeld mit 6 Tasten. Diese dienen zur Steuerung des ganzen. An sich ein geniales Teil, was da Behringer auf den Markt gebracht hat. Kanns kaum erwarten das Teil bei meinem nächsten Gig zu verwenden ;)
Einziges Manko wo man hier leider bemerken muss, ist die Bedienungsanleitung, die in diesem Fall leider etwas schlicht und unübersichtlich ausgefallen ist. Was mir an der Anleitung jedoch wieder gut gefällt ist, dass alle Effekte übersichtlich aufgelistet sind. An sich ein gutes Gerät, was sich meiner Meinung nach auf jeden Fall zum Kauf lohnt. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ein Sahnehäubchen wäre es natürlich, wenn Behringer ein passendes Programm für den Pc entwickeln würde, dass man das Gerät über die Midi-Anschlüsse fernsteuer könnte ;)
Einziges Manko wo man hier leider bemerken muss, ist die Bedienungsanleitung, die in diesem Fall leider etwas schlicht und unübersichtlich ausgefallen ist. Was mir an der Anleitung jedoch wieder gut gefällt ist, dass alle Effekte übersichtlich aufgelistet sind. An sich ein gutes Gerät, was sich meiner Meinung nach auf jeden Fall zum Kauf lohnt. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ein Sahnehäubchen wäre es natürlich, wenn Behringer ein passendes Programm für den Pc entwickeln würde, dass man das Gerät über die Midi-Anschlüsse fernsteuer könnte ;)
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D
Ein Universalgenie für's Rack (schneller Ersatz für's Quadraverb)
Noch im Karton kam dieses Gerät zum Einsatzort, schnell ins Rack geschraubt und mal sehen was passiert? Für schnelle Liveanwendungen gehen die Voreingestellten Setup´s wirklich gut, ein Blick in die Tabelle wenn man weiß was man will und ein brauchbarer Effeckt ist am Start. Beim Soundchek ging ich langsam an die Änderungen die sehr einfach zu speichern sind. Wer schon mal mit 19"Effeckten gearbeitet hat wird die Einfachheit Lieben.
Bei der nächsten Band wurde ich mutiger und nahm ihn als Compressor+Exiter in die (insert)Front mit rein. Den Kompressor nur als Limiter und der Exiter klingt wirklich gut.
Für´s Studio halte ich diese Effeckte aber doch für sehr grob, sadass der Effeckt eingeschliffen werden sollte(je nach Musikrichtung und Vorlieben).
Ansonsten hatte ich für Leadgesang immer einen Compressor und ein Hallefeckt zusammen, bei der Ferwendung dieses Gerätes kann ich jeden noch so übermotivierten Vokalisten auch gut im Zaun halten.
Meckerzeile: Die Bedinungsanleitung ist nur ein Schnelleinstieg und erklärt leider nicht die gesammten Möglichkeiten des Gerätes. Die müsste so geschrieben seien, das jeder Anfänger das gesammte Potenzial ausnutzen kann!!
Für Vokal und Gitarre getrennt.
Fazit: Absolute Empfehlung wenns nicht ganz fein seien muss.
LG Dirk
Bei der nächsten Band wurde ich mutiger und nahm ihn als Compressor+Exiter in die (insert)Front mit rein. Den Kompressor nur als Limiter und der Exiter klingt wirklich gut.
Für´s Studio halte ich diese Effeckte aber doch für sehr grob, sadass der Effeckt eingeschliffen werden sollte(je nach Musikrichtung und Vorlieben).
Ansonsten hatte ich für Leadgesang immer einen Compressor und ein Hallefeckt zusammen, bei der Ferwendung dieses Gerätes kann ich jeden noch so übermotivierten Vokalisten auch gut im Zaun halten.
Meckerzeile: Die Bedinungsanleitung ist nur ein Schnelleinstieg und erklärt leider nicht die gesammten Möglichkeiten des Gerätes. Die müsste so geschrieben seien, das jeder Anfänger das gesammte Potenzial ausnutzen kann!!
Für Vokal und Gitarre getrennt.
Fazit: Absolute Empfehlung wenns nicht ganz fein seien muss.
LG Dirk
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R
Ganz gut.
Also mit dem teil richtig arbeiten zu Können, braucht Ihr schon ein pedal die den FX 2000 steuern könnt, umschaltung zwieschen effekte dauert etwa 1,5 sec aber da kann mann absolut jeden effekt extra ändern so wie mann will und abspeichern.
Qualität ist gut! Kann weiter empfehlen
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B
Kräftiger Klang, mäßige Presets
Ich hatte das Teil bestellt, weil die Behringer Minifex 8oo häufig kurz nach Ablauf der Garantiezeit ihren Geist aufgeben (3 von 4 Stück!). Das FX 2000 hat klar den kräftigeren und weniger verfälschten Klang (im Bypass), die Werks-Presets dagegen enttäuschen, und lassen sich auch kaum stimmig verbessern. Dagegen sind die Haupt-Presets des kleineren Minifex deutlich natürlicher und gut regelbar.
Der FX erscheint in Sachen Presets auch überladen: Wer braucht diese ganzen Effekte? Weniger Effekte und diese dann qualitativ hochwertig, wäre besser.
Die Bedienungsanleitung ist in Form und Inhalt schon eine Zumutung, unübersichtlich und nichtssagend.
Fazit: Für meinen Bedarf (Kopfhörerbetrieb Piano,Keyboard,Gitarre) ist der Minfex 800 das bessere Gerät, denn der etwas luftigere Klang ist am Ohr eher angenehm. Und 42,-Euro auf 2 Jahre Garantiezeit lassen
den offensichtlich vorkalkulierten Verfall dieses Geräts angesichts der Qualitäten verschmerzen. Dennoch: Beim nächsten vorzeitigen Defekt, wechsle ich den Hersteller. - Den FX habe ich nach Probedurchlauf zurückgeschickt.
Der FX erscheint in Sachen Presets auch überladen: Wer braucht diese ganzen Effekte? Weniger Effekte und diese dann qualitativ hochwertig, wäre besser.
Die Bedienungsanleitung ist in Form und Inhalt schon eine Zumutung, unübersichtlich und nichtssagend.
Fazit: Für meinen Bedarf (Kopfhörerbetrieb Piano,Keyboard,Gitarre) ist der Minfex 800 das bessere Gerät, denn der etwas luftigere Klang ist am Ohr eher angenehm. Und 42,-Euro auf 2 Jahre Garantiezeit lassen
den offensichtlich vorkalkulierten Verfall dieses Geräts angesichts der Qualitäten verschmerzen. Dennoch: Beim nächsten vorzeitigen Defekt, wechsle ich den Hersteller. - Den FX habe ich nach Probedurchlauf zurückgeschickt.
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T
Naja
schlechte bedienung und der sound ist auch nicht so dolle, für live mit eine einstellung ok aber für´s studio nicht zu gebrauchen.
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H
Virtualizer 2000
Ich verwende das eine Gerät zur Restaurierung alter Tonband/ Cassettenaufnahmen in Verbindung mit einem Behringer Ultracurve.
Mit dem Exciter im Behringer Virtualizer FX 2000 werden fehlende Obertöne neu generiert, abhängig von der eingestellten Grenzfrequenz und anderen Parametern. Mit etwas Delay und Hall sind (zumindest für meine Ohren) alte Aufnahmen wieder gut anzuhören.
Das zweite Gerät dient als allgemeines Effektgerät für das Keyboard/Orgelspielen. Die Vielzahl der Effekte, insbesondere Vibrato und Tremolo für eine Gitarrenstimme sind begeisternd.
Insgesamt ein Super Preis/Leistungsverhältnis für den Amateur.
Mit dem Exciter im Behringer Virtualizer FX 2000 werden fehlende Obertöne neu generiert, abhängig von der eingestellten Grenzfrequenz und anderen Parametern. Mit etwas Delay und Hall sind (zumindest für meine Ohren) alte Aufnahmen wieder gut anzuhören.
Das zweite Gerät dient als allgemeines Effektgerät für das Keyboard/Orgelspielen. Die Vielzahl der Effekte, insbesondere Vibrato und Tremolo für eine Gitarrenstimme sind begeisternd.
Insgesamt ein Super Preis/Leistungsverhältnis für den Amateur.
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E
Eimal Multieffekt mit allem, bitte
Wie schon in anderen Bewertungen zu lesen: Die Anleitung ist wirklich nicht ansprechend. Zu viele Sprachen auf wenig Platz. Aber man findet sich sehr schnell rein, die Bedienung ist, wenn man sie mal verstanden hat, recht intuitiv und alle Knöpfe und Schalter beschriftet. Für den Studiobetrieb meiner ansicht nach nicht so geignet, da ein Grundrauschen auf c.a 4kHz "normal ist". Für live ist es meiner ansicht nach ok, da sehr gering. Wichtig für Gitarristen (wie mich): Man MUSS es in den FX-Loop hängen, da sonst der Eingangspegel zu niedrig ist! Oder eben hinter den Pre-Amp.
Ich werd's auf jedenfall behalten, da es so universell ist
Ich werd's auf jedenfall behalten, da es so universell ist
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R
Klingt nicht schön
Habe mir dieses Effektgerät dafür gekauft, um lauf das dirkete KH Signal Latenzfrei etwas Hall zu geben ohne diesen von der DAW einzuschleifen.
Schön ist der Hall nicht. Aber es hallt
Schön ist der Hall nicht. Aber es hallt
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